Mit Monitoring die Qualität in der IT verbessern

Die Verbesserung der Qualität durch IT-Monitoring

Die immer stärker steigende digitale Transformation verstärkt die Abhängigkeit des Erfolgs in Unternehmen von der Disponibilität, der Messbarkeit und der Performance der leistungsfähigen Anwendungssysteme.

Auf der Grundlage des allumfassenden Ansatzes für das IT Monitoring werden sämtliche Ebenen in einem Unternehmen integriert, damit ein vollständiges Bild erhalten wird. Dazu gehören die Bereiche Technik, Dienstleister und Benutzer. Auch die wechselseitige Einflussnahme kontinuierlich zu überwachen ist von Bedeutung, denn damit und wird eine vorausschauende Steuerung ermöglicht.

Was ist IT Monitoring?

Monitoring heißt übersetzt Überwachung oder stetige Beobachtung. Dieser Begriff beschreibt somit die beständige Überwachung von Systemen auf die Funktion. Jener für das IT-Monitoring verantwortliche Mitarbeiter muss erkennen, ob sich sämtliche Elemente innerhalb der nötigen Leistungsdaten befinden und keine definierten Werte überschritten werden. So umfasst das Monitoring die Protokollierung sowie die ganzheitliche Erfassung der Vorgänge oder Prozesse in IT-Umgebungen. Bedingt durch diesen Vorgang wird der unkomplizierte Ablauf des jeweiligen IT-Prozesses garantiert. Hierbei sind die speziellen Beobachtungssysteme und Softwarekomponenten das Werkzeug für jene bedeutenden Kontrollen. Wenn einmal die IT-Prozesse nicht korrekt laufen, dann kann der Verantwortliche notfalls in diesen Prozess einschreiten und diesen korrigieren. Damit die Ergebnisse richtig analysiert werden, muss das IT-Monitoring regelmäßig ausgeführt werden.

IT Monitoring und der Einsatz in der Industrie zur Optimierung der Prozesse

Was im herstellenden Gewerbe normal ist, hat sich mittlerweile im Dienstleistungssektor im Bereich der IT ebenfalls durchgesetzt. Die Überwachung aller Segmente des vollständigen IT-Systems ist die Kernaufgabe. Die meisten Unternehmen haben die Gewissheit für ein IT-Monitoring in den letzten Jahren verschärft. Wie auch im produzierenden Geschäft gilt in der IT, dass die meisten Bestandteile wie Festplatten, Server, Drucker, Netzbestandteile und Kabel keine Geräte für die Unendlichkeit sind. Diese unterliegen einer definierten Betriebsdauer und müssen regelmäßig gewartet und wenn nötig ausgetauscht werden. Den korrekten Zeitpunkt zu bestimmten und zu verhindern, dass defekte Systemteile zum Ausfall der gesamten IT-Anlage führen, dafür ist das IT-Monitoring verantwortlich. Wenn beispielsweise die Grafikkarten in einem Server nicht regelmäßig kontrolliert werden, sind diese irgendwann defekt. Dies führt im schlimmsten Fall dazu, dass der betroffene Server nicht korrekt gestartet werden kann. Das Monitoring warnt in diesem Fall beizeiten, dass die Grafikkarten gewartet werden müssen.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)